Interview mit Dentifico

Hallo und herzlich willkommen zu dem Interview mit Dentifico. Dentifico wurde von Felix Wimmeroth und Leon Buchholz gegründet. Die beiden haben sich zum Ziel gesetzt, die Leute zu einem nachhaltigeren und gesundheitlich richtigen Zähneputzen zu animieren. Aber jetzt rein ins Interview!

Hallo Leon und hallo Felix! Willkommen zu dem Interview mit pipeline. Ich würde sagen, wir starten gleich mit der ersten Frage.

Stellt euch beide vor, wer seid ihr beiden und was macht ihr?

Leon: Hi, ich bin Leon, ich bin 22 Jahre alt und komme aus Bad Honnef. Ich bin einer der Gründer von Dentifico und nebenbei mache ich meinen Master an der WHO.

Felix: Ja, ich bin Felix Wimmeroth, bin auch Gründer von den Dentifico. Wir haben einen Onlineshop für nachhaltige, exklusive und alternative Zahnpflegeprodukte. Bin 23 Jahre alt und komme aus Bad Honnef.

Bildquelle: Foto von Superkitina via Unsplash

Ja cool. Wie seid ihr beiden denn auf die Idee gekommen, Dentifico zu gründen?

Leon: Ja, so ganz im Kern hat das 2019 angefangen mit einer Idee. Ich wollte immer schon irgendwie geschäftlich oder unternehmerisch was aufbauen. Und zwar so früh wie es ging oder wie es möglich war. Dann habe ich 2019 mal so recherchiert, was es so an Onlineshops gab oder auch gibt. Da ging gerade der Boom mit Shopify-Shops los und ich wollte unbedingt nicht Dropshipping machen. Ich habe recherchiert und bin darauf gestoßen, dass im Internet Zahnpflegeprodukte kaum angeboten, also nur sehr spezifisch, angeboten werden. Und wenn dann mal ein Shop da war, der hat dann so die Standard Elmex, Meridol angeboten. In so einem sehr altbackenen Design und nicht gerade innovativ.

Parallel habe ich dann aber geguckt im Bundesanzeiger – weil ich auch immer so ein sehr zahlengetriebener Mensch bin – was diese Unternehmen, die es denn anbieten, so für Jahresergebnisse oder auch für Jahresumsatz erwirtschaften. Habe gesehen, dass das doch ganz profitabel und lukrativ ist. Da habe ich mir dann gedacht: „Mensch, das kriege ich doch bestimmt auch hin, wenn nicht sogar etwas besser“. Dann war ich Ende 2019 in Australien. Da lief dann gar nichts und dann haben wir uns Anfang 2020 in Bad Honnef wiedergetroffen. Felix und ich haben uns hingesetzt, überlegt und ich habe ihm so von der Idee ein bisschen erzählt. Und dann haben wir gesagt: „Okay, die Idee grundsätzlich passt“.

Wir wollen es nur ein bisschen individualisieren beziehungsweise so einen gewissen USP (Unique Selling Propositio) herausarbeiten und sind dann auf die nachhaltigen Zahnpflegeprodukte gekommen, beziehungsweise auch auf die Exklusiven in Form von kleinen Manufakturen aus Italien, Frankreich und Co, die du so im Einzelhandel definitiv nicht findest. Und wenn, dann auch nur bei den Shops im Internet selber oder ganz kleinen Beauty-Boutiquen und so was.

Felix: Leon und ich kennen uns schon Ewigkeiten. Wir haben uns in der Schule damals in der 5. Klasse schon kennengelernt. Wir sind damals in dieselbe Klasse gegangen und hatten eigentlich beide schon die Intentionen, relativ früh zu gründen und haben uns immer wieder auch privat zusammen getroffen. Unsere Gespräche verliefen eigentlich immer so, dass wir uns ausgetauscht haben über alle möglichen Neuheiten, auch Automobil-Neuheiten oder gesellschaftliche Neuheiten und politische Neuheiten.

Wir waren immer im Gesprächsfluss und irgendwann kamen wir auf die Idee, mal irgendwie was in Richtung Start-up und Gründung zu besprechen und sind dann die ersten Geschäftsideen durchgegangen, bevor Leon in Australien war und haben geguckt: „Was ist umsetzbar? Was ist vielleicht nicht so umsetzbar?“ Und sind dann irgendwann zu dem Punkt gekommen, dass wir gesagt haben: „Okay, die Idee, die Leon gerade erklärt hatte – also mit den nachhaltigen, exklusiven oder generell ein Onlineshop für Zahnpflegeprodukte – ist gut, da setzen wir uns jetzt dran.

Und dann kam das mit der Zeit, dass wir uns eigentlich den Großteil der Freizeit genommen haben, um zu recherchieren, um Produkte herauszusuchen und zu gucken, wie der Markt funktioniert. Was braucht es überhaupt, um einen Onlineshop aufzubauen? Wie geht man da am besten ran? Und haben sehr viel Zeit investiert und in Recherche und haben erst mal geguckt: „Okay, wie zieht man das am besten auf?“ Ja, bis wir dann final das unseren Eltern gepicht haben und zu dem Entschluss gekommen sind, dass wir das gründen werden. Ja, dann haben wir gegründet im Dezember. Und ja, so hat das Ganze seinen Lauf genommen.

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Ja, cool. Benutzt ihr beiden denn auch eure Produkte selber?

Leon: Definitiv mehr, seit wir live sind. Wir sind Ende Januar, Anfang Februar live gegangen mit dem Shop und seitdem benutze ich eigentlich nur noch unsere Produkte. Also es ist jetzt auch nicht so, dass wir in Samples ertrinken oder so. Also ich kaufe die auch selber von meiner Firma, benutze sie aber definitiv, weil die Produkte echt gut sind.

Mein Vater ist Zahnarzt, das heißt, da geht das alles so ein bisschen in diese zahnmedizinische Richtung. Ich habe auch, als ich Abitur gemacht habe angefangen, für ihn zu arbeiten und habe mich viel mit dem ganzen Zahnmedizinischen beschäftigt und da so ein bisschen Wissen und Expertise aufgebaut.

Weswegen dann auch das Thema überhaupt mit Zahnpasten und dann der ganzen Zahnpflege zustande kam, unabhängig von meiner Marktrecherche. Aber er sagt halt auch immer, dass die Produkte einfach stimmen und ich benutze sie seitdem selber – ob es jetzt die Bambuszahnbürste oder ob es die Marvis-Zahnpasta ist, das sind echt super Produkte.

Felix: Ich glaube, Leon und ich unterscheiden uns in dem Punkt, wir finden natürlich das gesamte Produktsortiment super und auch jeder den nachhaltigen und den exklusiven Bereich. Leon ist aber, glaube ich, eher fokussiert auf den nachhaltigen Bereich und findet dann die nachhaltigen Produkte gut. Putzt sich regelmäßig mit denen die Zähne und ich bin eher im exklusiven Bereich. Ich glaube, da hat jeder so seinen Bereich gefunden, wo er die Produkte besser als gut findet.

Welche Produkte bietet ihr denn zum Beispiel unter anderem an. Und habt ihr auch Lieblingsprodukte?

Leon: Wir sind tatsächlich mit dem recht großen Produktportfolio gestartet. Ich glaube, 131 Produkte insgesamt verteilt auf Zahnpasta und Zahnbürsten, Interdental-Produkte, also Zahnzwischenraumbürsten und auch Mundspülungen. Habe jetzt was vergessen. Ja, Refill-Produkte. Also Zahnseiden und Zahnbürsten, die wechselbare Köpfe haben, sind einfach noch mal Nachhaltigkeitsaspekte. Aber das ist so das breit gesteckte Produktportfolio. Lieblingsprojekte von meiner Seite wäre jetzt nachhaltig die Ben und Anna Zahnpasta-Black, die ist echt ganz cool.

Die hat Kohlepartikel mit drin, wie man das so von Instagram kennt. Diese Black-Zahnpasten auch dann für den Whitening-Effekt oder aus dem exklusiven Bereich die Marvis-Zahnpasta. Die sind echt cool und haben einen super Geschmack. Und was die Zahnbürsten angeht, benutze ich echt gerne die Bambuszahnbürste von Birkengold. Die benutze ich, glaube ich mittlerweile seit acht Wochen und die zeigt kaum Ermüdungserscheinungen und ich putze zweimal täglich die Zähne.

Felix: Ja, bei mir ist es dann die Retterspitz-Zahnpasta mit Meersalz. Die ist geschmacklich auch sehr angenehm oder auch eine Zahnpasta von Le Bon. Mit der Geschmacksrichtung etwas alternativ Rose, Orangen, Blüten, Minze, die gefällt mir unglaublich gut.

Dann habe ich mir jetzt aber gerade selber noch im Shop bestellt, auch eine tropische Zahnpasta von nebenan mit der Geschmacksrichtung Ananas, Reubusch-Minze auch sehr außergewöhnlich. Und das sind eigentlich so meine Favorites. Ich habe aber tatsächlich auch noch aus dem nachhaltigen Bereich eine Mundspülung von Deamble – ist auch mit den Kohlepartikeln für den aufhellenden Effekt und die sind so fester Bestandteil meiner täglichen Zahnpflege.

Bildquelle: Foto von Toa Heftiba via Unsplash

Ja, habt ihr denn zum Beispiel unter anderem neben Dentifico noch andere Ziele und Sachen, die ihr erreichen möchtet in der Zukunft?

Felix: Ja, ich glaube, da gibts einiges. Wir sind sehr engagiert und versuchen, unsere freie Zeit so gut wie möglich zu investieren und zu nutzen. Wir haben nebenbei noch das Projekt mit unserem Podcast laufen, wo wir auch viel Zeit investieren. Und natürlich ist es immer so, dass wir versuchen, immer mehr zu machen.

Also wir fokussieren uns aber schon 100 Prozent auf Dentifico. Der Rest läuft nebenbei. Es ist nie so, dass wir sagen „Okay, wir machen jetzt gerade gar nichts und lassen das alles Mal ruhen, weil das wird schon irgendwie laufen“. Wir sind also ständig in Aktion und versuchen da ständig weiter zu kommen, ständig mehr zu lernen und unsere Fähigkeiten auszuweiten.

Leon: Jetzt müssen wir da noch ein bisschen ergänzen. Also zu Dentifico muss man sagen, wir sehen uns als Start-up, es ist am Ende halt ein Onlineshop und wir sind erst mal nur Händler. Das heißt, das Geschäftsmodell ist in seiner Innovation irgendwo unermüdlich und es ist auch kein Worst Case. Das heißt, unser primäres Ziel mit den Dentifico ist, den Shop profitabel aufzubauen oder auf profitable Größe zu wachsen und davon kostendeckend alles operativ laufen lassen zu können und vielleicht auch ein bisschen ein Stück weit davon leben zu können.

Langfristig wollen wir aber auf jeden Fall unternehmerisch weitere Ziele verfolgen. Ob es da mit einer neuen Idee oder auch mit einem Pivot von Dentifico weitergeht, das muss man dann langfristig gucken. Weil uns das einfach Spaß macht, und ich denke, dass wir auch als Team ganz gut funktionieren, weil wir uns aufeinander verlassen können. Und wir das Thema Unternehmertum mit den ganzen Gesellschaften, Ideen und Start-up vorantreiben wollen und da den richtigen weg suchen wollen, aber Dentifico ist der erste Schritt.

Dentifico spezialisiert sich ja hauptsächlich auf Mundhygiene und die Nachhaltigkeit dahinter. Habt ihr denn zum Beispiel unter anderem Ideen, welche Produkte man im Alltag noch nachhaltiger produzieren könnte?

Leon: Es gibt ganz viel, was man nachhaltiger produzieren könnte. Das fängt wahrscheinlich an bei Kleidung. Also zum Beispiel Jeans, mit welchen Chemikalien, die gefärbt und gebleicht werden, das möchte ich gar nicht wissen in Asien. Das Problem, das ich einfach generell sehe, ist, dass momentan sehr viel Greenwashing betrieben wird in der Industrie, egal was, weil alles auf Nachhaltigkeit getrimmt wird. Die Frage ist, was ist wirklich nachhaltig? Ich persönlich finde Regionalität zum Beispiel nachhaltiger. Wenn ich zum Beispiel auch mein Obst und Gemüse kaufe, dann gucke ich lieber, dass das so gut es geht vom Bauern im Umkreis von 100 Kilometern kommt, weil das wirklich nachhaltiger ist, als dass die Avocado aus Südamerika um die halbe Welt geflogen ist. Acht Wochen irgendwo im Schiff oder im Flugzeug umher gurken und das ist nun wirklich kein toller CO2-Fußabdruck. Aber ich denke, dass es auf regionaler Ebene anfangen muss.

Felix: Ich glaube aber auch, jeder müsste für sich entscheiden: Ich möchte jetzt nachhaltig leben und nachhaltig heißt auch ein sorgsamer Umgang mit dem, was man hat. Und das fängt an bei Konsumgütern oder auch Möbeln. Oder dass man ganzheitlich irgendwie versucht, nachhaltig zu leben und versucht wenig zu verschwenden. Darum gehts glaube ich auch.

Leon: Ja, definitiv. Wenn man dann mal auf Fashion für mein Beispiel der Jeans am Anfang zurückkommt, ich glaube das Thema Fast Fashion ist in den letzten Jahren hochgekommen wie sonst nichts. Ich bin der Meinung, man sollte vielleicht eine Hose und ein T-Shirt mehr als einmal tragen. Nach Möglichkeit so lange, bis es vielleicht das erste kleine Loch hat. Dann kann man es meinetwegen irgendwann aussortieren. Aber dass man die Produkte so lange nutzt, wie sie auch wirklich halten. Ich glaube, das ist nachhaltig.

Bildquelle: Foto von Dentifico

Ja, Nachhaltigkeit ist in unserer heutigen Lage natürlich auch sehr, sehr wichtig. Man merkt es ja immer wieder. CO2 Stöße ohne Ende. Plastik ohne Ende, das hergestellt wird und gar nicht benutzt wird. Gab es denn unter anderem zum Beispiel für eure Ponton-Produkte, von Dentifico schwierige Hürden oder Sachen, die ihr überwinden musstet, um euer Produkt durchzukriegen?

Felix: Ich glaube, dass es generell sehr anstrengend und sehr zeitaufwendig und mit sehr vielen Hürden verbunden ist, sein eigenes Unternehmen zu gründen. Ich glaube, es geht einfach darum, dass du ständig versuchst, auf die Probleme und die kommen. Das kann ich versprechen, schnell und clever zu reagieren. Grundsätzlich ist das Leben als Unternehmer eigentlich auch oder Hauptaufgabe ist, auf Probleme schnell und klug zu reagieren. Das heißt, man ist tagtäglich mit der Realität konfrontiert und versucht bestmöglich auf äußere Einflüsse zu reagieren und Lösungen zu finden für Probleme, die auftauchen.

Leon: Ja, du bist permanent mit Challenges konfrontiert. Es fängt jetzt in Deutschland an mit den bürokratischen Hürden im Gründungsprozess, der gerade als junger Unternehmer nicht leicht gemacht wird mit Pflichtmitgliedschaft bei IHK, BG und dergleichen. Das darf man auch nicht vergessen, wenn man am Anfang die Finanzen plant. Das sind Kosten, die können hier schnell mal das Genick brechen, wobei die jetzt nicht so hoch sind. Aber trotzdem auch ein Steuerberater ist anzuraten.

Aber leicht gemacht in Deutschland definitiv nicht. Die Hürden bei den Produkten ist dann noch mal was anderes, eher überhaupt mit den Herstellern in Kontakt zu kommen, darauf zu verhandeln, zu welchen Konditionen man die Produkte beschaffen kann. Ich meine, wir sind am Anfang am kürzeren Ende, können da nicht viel machen, aber haben uns trotzdem bemüht, da irgendwie das Bestmögliche rauszuholen. Dann über Zoll bei der Einfuhr, gerade jetzt durch den Brexit. Also wir haben einen Hersteller. Der kommt aus Großbritannien.

Ja, da waren wir am Anfang jetzt nicht darauf eingestellt, dass wir da Zoll zahlen müssen und zwar in guter Höhe. All das sind so Challenges. Und dann kommt natürlich noch ganz am Ende dazu, dass man überhaupt einen Traffic aufbauen muss. Was mit einer der größten beziehungsweise nach wie vor unsere größte Hürde ist, Traffic auf dem Shop zu haben und auch Kunden zu generieren, die Interesse für das Produkt zeigen und das dann eben auch gut an den Kunden zu übermitteln, was wir verkaufen und was wir anbieten und da sie sich dann auch für uns entscheiden.

Felix: Da kann man, aber glaub ich auch noch mal als Tipp für junge Menschen, die sich entscheiden zu gründen. Ich glaube, es gibt gerade in den Start-up-Bereichen sehr viele Menschen, die sehr offen sind und sehr offen in dem, was sie machen. Und ich glaube, wenn man als junger Mensch entscheidet: „Ich möchte jetzt gründen in dem Bereich oder in einem anderen Bereich oder möchte in die Lebensmittelbranche“… Ich glaube, da gibts kein Start-up-Gründer, der sich für die Person nicht eine Viertelstunde, 20 Minuten Zeit nimmt, um das durchzusprechen oder Tipps zu geben, Ratschläge zu geben. Da sind die eigentlich alle sehr offen und das würde ich auf jeden Fall auch raten, dass man sich, bevor man sagt, man gründet oder sich auf jeden Fall die Hilfe von Start-up-Gründern holt, weil die halt schon sehr aus dem Nähkästchen plaudern können und Probleme schildern, auf die man vielleicht so gar nicht stößt.

Wir hatten auch das Glück, dass wir bei unseren Herstellern, die wir ja irgendwann auch mal kalt angeschrieben haben, um Produkte zu organisieren oder erst einmal nachzufragen, was unsere Einkaufspreise sind, sehr viel Glück mit unseren Herstellern hatten, weil die sehr offen auf uns reagiert haben und dann eine sehr enge Verbindung geschaffen wurde zu uns. Und das hat auch, glaube ich, sehr geholfen.

Leon: Ansonsten würde ich noch ergänzen, wenn man ganz am Anfang steht vor der Gründung am besten noch, wenn man wirklich die Idee hat, dass man noch mehr hergeht und versucht, das Geschäftsmodell zu validieren. Ja, also sei es durch Umfragen oder auch den Austausch mit anderen Gründern. Weil wenn du dich im direkten Umfeld austauscht, setzt es Eltern oder Freundin in dein direktes Umfeld, Freunde, Familie. Da wirst du grundsätzlich immer positives Feedback kriegen im ersten Sinne, weil die meistens zu dir halten. Aber man sollte den Radius ein bisschen mehr ausweiten, um sich da vielleicht auch mal eins auf die Mütze abzuholen, was einen aber dann zum Nachdenken bringt, sodass man dann noch mal einige Punkte überarbeitet, um dann besser zu Marktstart auf gewisse Dinge vorbereitet zu sein.

Bildquelle: Foto von Dentifico

Ja, das war natürlich ein paar sehr, sehr hilfreiche Tipps, gerade für Start-ups und Jungunternehmer. Hilfreiche Informationen zu eurer Firma Dentifico, die sich natürlich damit beschäftigt, nachhaltig Zahnprodukte herzustellen. Und in erster Linie bedanke ich mich natürlich erst mal herzlich für das Interview von euch beiden. Danke, dass ihr euch die Zeit dafür genommen habt und ich hoffe mal auf eine zukünftige gute Zusammenarbeit zwischen Pipeline und Dentifico denn gerade Pipeline beschäftigt sich natürlich mit Nachhaltigkeit. Die ganzen Zeitungen, die man sparen kann, wenn man sich dann natürlich die Artikel auf Pipeline durchliest, sind auch sehr hilfreich. Auf jeden Fall vielen Dank euch beiden. Viel Erfolg weiterhin mit dem Dentifico.

Leon und Felix: Vielen Dank! Bis zum nächsten Mal.

Das war das Interview mit Felix Wimmeroth und Leon Buchholz. Wir hoffen, dieses Interview hat euch gefallen und wenn ihr jetzt noch weitere coole Interviews sehen wollt, dann jetzt weiter zum nächsten Interview!